surf.PINK

gdsr Februar 20, 2009 1 Comment »
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Immer mehr Menschen möchten auch unterwegs ihre Emails checken, die Aktienkurse verfolgen oder einfach nur surfen. Viele Anbieter haben ihre Chance erkannt und bringen tägliche neue Tarife und Angebotspauschalen auf den Markt. Die FlexiShop GmbH ist als neuer Anbieter auf den deutschen Mobilfunkmarkt gekommen und arbeitet in Kooperation mit Victorvox.

Wie der Namensbestandteil „surf.pink“ schon sagt, gehen die Nutzer von surfpink über das Netz von T-Mobile online. Angeboten werden vor allem Highspeed-Verbindungen wie HSDPA und UMTS. Die HSDPA Flatrate ist der Ferrari unter den Datenübertragungsarten. Mit bis zu 7,2 MBit/s wird eine Geschwindigkeit vergleichbar mit einem herkömmlichen DSL 6000 erreicht, was optimal für den Download von Videos, Musik und Bildern ist.

Bei surf.PINK gibt es zwei verschiedene Vertragslaufzeiten, man kann sich entweder nur für 6 Monaten oder gleich für zwei Jahre an das Unternehmen binden. Bei einer langen Vertragslaufzeit von 24 Monaten beträgt der monatliche Grundpreis 25,90€, bei 6 Monaten Vertragslaufzeit kommt man dann schon auf 34,95 €. Dazu kommt jeweils eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95€.

Beim Tarif „Tarif & USB-Stick“, der mit beiden Laufzeiten vereinbar ist, erhält man für 49,00 € bzw. 79,00 € einen USB-Stick, der ständig nach der schnellsten Verbindung ins Netz sucht.

Im Inland surft man mit diesem Tarif kostenfrei, im Ausland bewegen sich die Preise pro angefangenem 50-KB-Block zwischen 39 und 79 Cent. Dazu kommt der Tagesnutzungspreis für die Option Ausland von 49 Cent. Eine SMS kostet, egal in welches Netz, 20 Cent.

Die Minutenpreise für eine CSD-Verbindung bewegen sich zwischen 22 und 50 Cent im Inland. Wer hier im Ausland surft muss zwischen der Hauptzeit (Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr) und der Nebenzeit (übrige Zeit) unterscheiden. Hier reicht die Preisspanne von 69 Cent bis zu 1,89 € pro Minute.

Die Preise und Optionen des „SIMonly“-Tarifs sind identisch, nur dass hier die Anschaffungskosten für den USB-Stick entfallen.

Negativ zu bewerten ist, dass surf.PINK einige bei Vielsurfern beliebte Anwendungen technisch unterbindet. Beispielsweise ist die Benutzung von Instant-Massaging und Peer-to-Peer-Verbindungen untersagt. Ein weiteres Minus ist die Tatsache, dass die Downloadbandbreite ab einem Datenvolumen von 5 GB im Monat auf maximal 64 KBit/s heruntergefahren wird.

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